56. Delhi



9.5. Unser letzter Tag in Indien ist also tatsaechlich gekommen ...
Nach 4 Stunden holpriger Busfahrt und 12 Stunden im Nachtzug sind wir heute Vormittag endlich in Delhi angekommen. Der uebliche indische Grossstadtwahnsinn: Slums, Hitze, Muell, Smog, Laerm ... Einen "indischeren" Abschluss unserer Reise koennte es gar nicht geben! Das Chaos hat uns eh schon gefehlt, in den Bergen im hohen Norden war es uns dann schon zu ruhig ...
Wir freuen uns auf Euch!!!

55. McLeod Ganj


Da der Pass vom Spiti Valley nach Manali schneebedingt noch gesperrt war, mussten wir die ganze Strecke unserer Bergtour wieder zurueck fahren, was zwei Tage gedauert hat. Wir waren sehr gluecklich, dass wir im Jeep sitzen durften, die Busse sind naemlich MEHR als nur voll (siehe Foto). Einen weiteren Tag kostete uns dann die Anreise nach McLeod Ganj, dem Exil des Dalai Lama. Wir geniessen seit ein paar Tagen das Nichtstun in Bhagsu, einem Dorf in der Naehe von McLeod, morgen (Dienstag) Abend machen wir uns per Nachtzug auf den Weg nach Delhi. Ein Tag Delhi ist bei der Hitze genug, Donnerstag frueh sitzen wir dann endgueltig im Flugzeug Richtung Heimat ...

54. Kibber

30.4. Mit etwas ueber 4.200 Metern war Kibber die hoechste Station unserer Tour. Wir hatten das Glueck, von einer Familie in ihr Haus eingeladen zu werden und ein wenig vom Alltag der Menschen zu erfahren. Mehr als bescheidene Viehzucht (das Zotteltier am Foto ist ein Yak) und der Anbau von ein paar wenigen Pflanzen (hauptsaechlich Erbsen) ist auf dieser Hoehe nicht mehr moeglich.











53. Ki

30.4. Ki Gompa ist das groesste und aelteste Kloster in Spiti und thront auf ueber 4.100 Metern ueber dem Tal. Na ja, halt wieder einmal "spektakulaer" ...













52. Dhankar

29.4. Das Wort "spektakulaer" faellt zurzeit sehr oft, aber es beschreibt die ganze Tour durch die Berge und Taeler in Himachal Pradesh einfach am besten. Auf Dhankar trifft es jedenfalls 100prozentig zu, besonders auf das rund 1.000 Jahre alte Kloster.












51. Tabo

28.4. Im eher ungemuetlichen Tabo gibt es nur einen Grund anzuhalten, naemlich Tabo Gompa, ein tibetisches Kloster, das fuer seine rund 1.000 Jahre alten Fresken beruehmt ist (die man verstaendlicherweise nicht fotografieren darf). Tabo Gompa ist Weltkulturerbe.