43. Shimla
20.4.
Unsere erste Station in Himachal Pradesh: Shimla, eine Hill Station auf rund 2.200 Metern Hoehe, die bis 1939 die Sommerresidenz der indischen Regierung war. Der touristische Teil der Stadt sieht eher wie ein englisches Dorf aus, die Hauptstrasse heisst dementsprechend auch "The Mall". Rund um die Stadt: Berge und Natur pur.
42. Chandigarh
Nachdem wir uns am 17.4. in Delhi wieder getroffen haben, sind Ruthi und ich am 18.4. nach Chandigarh, der Hauptstadt von Punjab und Haryana, weiter gefahren. Die Stadt wurde in den 1950er Jahren nach Plaenen von Le Corbusier gebaut, er hat sich mit ein paar riesigen Betonbauten (auf den Fotos der High Court) ein Denkmal gesetzt. Urspruenglich war Chandigarh, das als die gruenste, sauberste und reichste Stadt Indiens gilt, fuer 250.000 Menschen gedacht, mittlerweile leben dort mehr als 900.000.
In Punjab ist ein grosser Teil der Bevoelkerung Sikhs, die leicht an Turban und Vollbart erkennbar sind. Am Foto neben Ruthi Narinder Singh, ein unglaublich lieber Mann, der seine ganze Zeit damit verbringt, Touristen kostenlos durch seine Stadt zu fuehren. Er war selbst am Aufbau von Chandigarh beteiligt.
Die letzten Fotos zeigen den voellig durchgeknallten, aber wirklich wunderschoenen Fantasy Rock Garden. Ein Mann namens Nek Chand hat sich dort mit Figuren aus diversen Materialien von einer Muellhalde verwirklicht. Vor dem Wasserfall war natuerlich ein weiteres Honeymoon-Foto Pflicht ...










In Punjab ist ein grosser Teil der Bevoelkerung Sikhs, die leicht an Turban und Vollbart erkennbar sind. Am Foto neben Ruthi Narinder Singh, ein unglaublich lieber Mann, der seine ganze Zeit damit verbringt, Touristen kostenlos durch seine Stadt zu fuehren. Er war selbst am Aufbau von Chandigarh beteiligt.
Die letzten Fotos zeigen den voellig durchgeknallten, aber wirklich wunderschoenen Fantasy Rock Garden. Ein Mann namens Nek Chand hat sich dort mit Figuren aus diversen Materialien von einer Muellhalde verwirklicht. Vor dem Wasserfall war natuerlich ein weiteres Honeymoon-Foto Pflicht ...
41. The Big Chill/Goa
14. und 15.4. am Asvem Beach rund 10 Kilometer
suedlich von Arambol: The Big Chill Goa.
Alle Infos unter http://www.bigchillindia.in




Alle Infos unter http://www.bigchillindia.in
40. Arambol/Goa
Auch Arambol war sehr relaxed, noch weniger Leute als in Palolem. Ist ja zurzeit Nebennebensaison, die meisten Leute kommen im Dezember und Jaenner. Kein Wunder, denn die Hitze kann durchaus anstrengend werden, und je naeher der Monsun kommt, desto schwueler wird es. Aber das kann man, wenn man nichts tun muss, ja wohl aushalten ...
39. Palolem/Goa
13.4. Nachdem die Zugfahrt von Hampi nach Margao in Goa am 12.4. 14 statt der geplanten 9 Stunden gedauert hat und ich dann eine Nacht in naechstbesten Kaff (Benaulim)
uebernachten musste, habe ich es dann am 13.4. endlich nach Palolem im Sueden von Goa geschafft. Kaum war ich in meine schnuckelige 1,80 Euro-Huette (siehe Foto) eingezogen, hat das Handy gelaeutet: Ruthi und Franz waren grad in einem Cafe keine 200 Meter entfernt. Schoener Zufall, denn ich dachte, dass die beiden in Arambol im Norden von Goa abhaengen ...
W.




W.
38. Hampi
6.4. 10 Stunden Busfahrt nach Hampi. Die Strapazen haben sich ausgezahlt, denn Hampi war wohl der bisher faszinierendste Ort dieser Reise. Ruthi war ca. 1 Woche vor mir da und ebenso begeistert, auch Temperaturen um die 40 Grad
konnten das nicht aendern. Das Dorf und die Gegend rundherum sind uebersaet mit unzaehligen Tempelruinen, die bis ins 14. Jahrhundert zurueck reichen. Man hat das Gefuehl, dass hier alles mit einer unbeschreiblichen Energie erfuellt ist und regelrecht vibriert. Kein Wunder, dass viele Leute hier wochenlang abhaengen oder gar fuer immer haengen bleiben. Ich habe ein Ehepaar aus Wien kennen gelernt, das seit sechs Jahren hier eine Biofarm betreibt ...
W.



konnten das nicht aendern. Das Dorf und die Gegend rundherum sind uebersaet mit unzaehligen Tempelruinen, die bis ins 14. Jahrhundert zurueck reichen. Man hat das Gefuehl, dass hier alles mit einer unbeschreiblichen Energie erfuellt ist und regelrecht vibriert. Kein Wunder, dass viele Leute hier wochenlang abhaengen oder gar fuer immer haengen bleiben. Ich habe ein Ehepaar aus Wien kennen gelernt, das seit sechs Jahren hier eine Biofarm betreibt ...W.



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