
27.4.
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Von Kalpa ging es weiter in Richtung Spiti Valley, fuer das man eine eigene Aufenthaltsgenehmigung braucht. Erste Station war das beeindruckende Dorf Nako, rund 15 Kilometer von der Grenze zu Tibet entfernt. Mit zunehmender Hoehe wurden die Berge spektakulaerer, die Vegetation duerftiger und die Luft duenner ...
Die Menschen leben in einfachsten Verhaeltnissen, im Winter gibt es de facto gar nichts zu tun, im Sommer werden die wenigen Pflanzen, die in dieser Hoehe wachsen, angebaut ...
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1 Kommentar:
Ist ja nicht zu fassen. Ihr redet nicht nur immer noch miteinander, sondern springt sogar wie die Böcklein (und Böckleininnen) zusammen in der Gegend rum. Und dann kommt ihr auch noch gemeinsam nach Hause, wie ich soeben erfahren hab.
Genießt die restliche Zeit - und stürzt nirgendwo ab ...weder im Himalaya, noch mit Heilkräutern und schon gar nicht auf dem Rückflug.
robert
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